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Städtische Pflegeheime Esslingen
 
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Geschrieben von Anne Sinclair   
Dienstag, 8. Juni 2010

Einladung zum Frühstücksbuffet 7+1

Ab Donnerstag, 10.06.2010 startet im Café über der Brück´ des Altenpflegeheimes Pliensauvorstadt in der Weilstraße 10 das Frühstücksangebot. Dieser offene Treff, bei dem jeder herzlich willkommen ist, findet wöchentlich immer donnerstags ab 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr statt.

Wählen Sie aus einem reichhaltigen Frühstücksangebot 7 Komponenten und ein Getränk für nur 4,00 € aus! Jede weitere Komponente erhalten Sie für einen geringen Aufpreis von nur 0,40 €.
Oder genießen Sie ein belegtes Brötchen und eine Tasse Kaffee, Tee oder Kakao für nur 2,20 €.

Freuen Sie sich auf ein schönes Frühstück in gemütlicher Atmosphäre - und das zu günstigen Preisen!

Wir freuen uns auf Sie!

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 8. Juni 2010 )
 
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Geschrieben von Pressemitteilung   
Donnerstag, 20. Mai 2010

Dritte Zertifizierung des Managementsystems der Städtischen Pflegeheime Esslingen am Neckar durch die DEKRA im April 2010

Im April 2010 wurde das Managementsystem der Städtischen Pflegeheime bereits zum dritten Mal mit sehr gutem Ergebnis von der DEKRA  zertifiziert. Dieser Tage erhielten wir die Urkunde, die dem städtischen Eigenbetrieb mit drei Heimen und einer Tagespflege qualitätsvolle Arbeit auf hohem Niveau bescheinigt.

„Bereits im  Jahr 2004 haben wir zum ersten Mal bewiesen, dass die Qualitätssicherung in unseren Heimen vorbildlich ist und das Regelwerk der DIN ISO 9001:2000 von den Beschäftigten der Städtischen Pflegeheime konsequent in die Praxis umgesetzt wird", so Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger. Alle drei Jahre muss das Zertifikat neu erworben werden, dazwischen findet jährlich ein Überwachungsaudit statt. „Damit stellen wir unter Beweis, dass es uns Ernst ist mit der Verpflichtung, unseren Bewohnern und Kunden die bestmögliche Qualität zu bieten, denn die Durchführung externer Audits durch die DEKRA zur Überprüfung der Heimorganisation, der Pflegestandards, des Fehlermanagements und der Dokumentation geschieht freiwillig", betont  Bürgermeister Dr. Markus Raab.

„Trotz des nicht geringen Aufwands stehen alle Führungskräfte und Beschäftigten voll hinter dem Konzept, denn eine gute Organisation  reduziert Reibungsverluste und spart am Ende Zeit, die unseren Bewohnern zugute kommt", so Thilo Naujoks, Geschäftsführer der Städtischen Pflegeheime.

Erfreulich ist, dass sich über die Jahre hinweg immer mehr Pflegekräfte aktiv einbringen und die Möglichkeit erkennen, ihren Arbeitsalltag mit zu gestalten. Alle wichtigen Themen und Neuerungen werden in Qualitätszirkeln gemeinsam erarbeitet, bevor eine Entscheidung gefällt wird. In den letzten drei Jahren reichten die Themen von der Einführung der Expertenstandards in der Pflege, der Umsetzung neuer Betreuungskonzepte für Demenzkranke über die Verbesserung der Gesundheitsförderung für alle Beschäftigten bis hin zur Erweiterung der Geschäftstätigkeit der Städtischen Pflegeheime, etwa durch neue Angebote in der Tagespflege.

 „An diesem Punkt wird die DIN ISO oft unterschätzt. Es geht letztendlich nicht nur um die Umsetzung einer Norm, sondern um die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Dienstleistung. Dabei sind wir durchaus ehrgeizig, die meisten unserer Jahresziele haben wir in den vergangenen Jahren hundertprozentig erreicht!", berichtet Thilo Naujoks. Jahresziele werden inzwischen für die Gesamteinrichtung, auf Bereichsebene, auf Teamebene und in den Mitarbeitergesprächen mit jedem Mitarbeiter vereinbart. Ziele werden nicht „von oben" verordnet, sondern gemeinsam in den regelmäßigen Besprechungen mit den Mitarbeitern entwickelt und im Qualitätsmanagementreview formuliert und ausgewertet.

Von den Mitarbeitern wird dabei ein hohes Maß an Eigenleistung gefordert. Auch die Standards und Regelungen der Prozessabläufe werden in Qualitätszirkeln selbst entwickelt. In Audits wird dann überprüft, ob die Regeln im Alltag bekannt sind, funktionieren und sich alle daran halten.

Für unseren Qualitätsbeauftragten Holger Kohl, war es die letzte Zertifizierung. Er widmet sich jetzt neuen Aufgaben in der Einrichtung. Herr Kohl ist ein „Eigengewächs" der Städtischen Pflegeheime. Als Altenpfleger bildete er sich zum Qualitätsmanagementbeauftragten fort und baute das Managementsystem auf. Dabei gelang es ihm über die Jahre hinweg in enger Abstimmung mit der Geschäftsführung alle Kolleginnen und Kollegen mitzunehmen und zu beteiligen. „Denn nur dadurch, dass sich engagierte und motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beteiligten und weiter beteiligen, der großen Akzeptanz des Systems in der Mitarbeiterschaft und einer hohe Identifikation mit der Einrichtung konnte der heutige Stand erreicht werden", unterstreicht Holger Kohl.

Einige Zahlen belegen, wie viel Arbeit hinter diesem Engagement steckt:

In den vergangen sechs Jahren fanden 113 Qualitätszirkel statt, wurden  74 interne Audits durchgeführt,  an denen 42 Mitarbeiter als Co-Auditoren beteiligt waren. Am Ende eines jeden Jahres wurde ein ausführlicher Qualitätsbericht erstellt (veröffentlicht unter www.pflegeheime-esslingen.de), drei Zertifizierungsverfahren und vier Überwachungsaudits haben wir mit Erfolg bestanden, jährlich wurden Pflegevisiten, Bewohner- und Mitarbeiterbefragungen durchgeführt, ausgewertet und Verbesserungspotential abgeleitet.

 

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 20. Mai 2010 )
 
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Geschrieben von Pressemitteilung Esslinger Zeitung   
Dienstag, 22. Dezember 2009

Tagespflege und Betreutes Wohnen am Zollernplatz 

die Esslinger Wohnungsbau GmbH errichtet im Rahmen der Neugestaltung des Zollernplatzes im Stadtteil Zollberg der Stadt Esslingen am Neckar eine Betreute Wohnanlage mit 12 Appartements und eine  angrenzende separate Tagespflege mit 13 Plätzen. Sowohl für das Betreute Wohnen als auch für die Tagespflegeeinrichtung wird der Eigenbetrieb Städtische Pflegeheime Esslingen am Neckar die Betreuungs- bzw. Betriebsträgerschaft übernehmen. Hierzu wird die Tagespflege langfristig an den Eigenbetrieb Städtische Pflegeheime vermietet.

 

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 14.12.2009 grünes Licht für das gemeinsame Projekt und die Erweiterung der Geschäftstätigkeit des Eigenbetriebes Städtische Pflegeheime Esslingen am Neckar gegeben.

 

Ziel des Projektes ist es, älteren Menschen in einem Stadtteil, der strukturbedingt besonders von den Auswirkungen des demografischen Wandels betroffen ist, durch quartiersnahe Betreuungsangebote im Vorfeld der stationären Pflege einen Verbleib in der eigenen Häuslichkeit und im Stadtteil zu ermöglichen. „Mit der Anbindung der Tagespflege an die Appartements für Betreutes Wohnen und der Umsetzung des Quartierskonzeptes findet eine qualitative Weiterentwicklung im Sinne der gesamtstädtischen Strategie statt“, so Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger.

 

Mit den Städtischen Pflegeheimen steht ein erfahrener Betriebsträger zur Verfügung. Spätestens seit In-Kraft-Treten der Pflegereform aus dem Jahr 2008 ist eine enorme Zunahme bei der Nachfrage nach Tagesbetreuung zu verzeichnen, die bereits heute im Stadtgebiet nicht mehr befriedigt werden kann. „Die Mitarbeiter unserer Tagespflege im Obertor müssen nahezu täglich neue Anfragen abweisen und zum 01.01.2010 werden die Leistungen der Pflegeversicherung für die Tagespflege in einer 2. Stufe angehoben, was zu einer noch größeren Nachfrage führen wird“, berichtet Thilo Naujoks, Geschäftsführer der Städtischen Pflegeheime, und unterstreicht damit die Notwendigkeit, eine weitere Tagespflegeeinrichtung zu bauen.

Der Bedarf an weiteren Tagespflegeplätzen für das Stadtgebiet Esslingen wurde auch vom Landratsamt bestätigt. Damit wurde für die künftige Tagespflegeeinrichtung die Chance eröffnet, noch in die 2010 auslaufende Förderung nach dem Landespflegegesetz aufgenommen zu werden. Die künftigen Tagesgäste würden von der öffentlichen Förderung in Form von niedrigen Preisen enorm profitieren.  Eine Entscheidung darüber fällt im Frühjahr 2010.

 

„Mit der Esslinger Wohnungsbau GmbH als Investor und den Städtischen Pflegeheimen als Betreiber nützen wir die vielfältigen Möglichkeiten städtischer Beteiligungen und Betriebe zur Daseinsfürsorge für Esslinger Bürger“,  lobt Bürgermeister Dr. Markus Raab das Bauvorhaben am Zollernplatz, mit dem im nächsten Frühjahr begonnen werden soll.

 

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 22. Dezember 2009 )
 
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Geschrieben von Pressemitteilung Esslinger Zeitung   
Dienstag, 22. Dezember 2009

Stadt unterstützt die Städtischen Pflegeheime mit 500.000 Euro

 

Seit 1997 ist der Eigenbetrieb Städtische Pflegeheime dabei, das Obertor in einzelnen Abschnitten grundlegend zu sanieren. Begonnen wurde das Vorhaben mit der Errichtung des Erweiterungsbaus, dann folgten 1998 das Cafe/Foyer mit dem Wintergarten, 2000/2001 war der denkmalgeschützte Altbau an der Reihe und schließlich 2006/2007 der sog. Neubau entlang der Katharinenstraße.

 

Immer wieder aufgeschoben wurde die Sanierung der Einzelzimmer im Neubau entlang der Hindenburgstraße. „Doch der Zustand des 40 Jahre alten, stark renovierungsbedürftigen Gebäudes mit seiner veralteten Technik erlaubt keine weitere Verzögerung der anstehenden Sanierungsarbeiten. Nachdem mittlerweile die Baugenehmigung vorliegt, die Pläne nochmals überarbeitet wurden und Finanzierungsfragen geklärt sind, wollen wir 2010 diese Herausforderung anpacken“, so Thilo Naujoks, Geschäftsführer der Städtischen Pflegeheime, erleichtert über den einstimmigen Baubeschluss des Gemeinderates am 14.12.2009. Damit kann die 1997 begonnene Generalsanierung des Obertors vollendet werden.

 

„Dies war mitten in der Finanzkrise ein klares Bekenntnis des gesamten Gemeinderates zur Zukunftssicherung dieser traditionsreichen Esslinger Einrichtung, die Pflege und Betreuung mitten im Herzen der Stadt anbietet“, betont Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger. Denn ohne den beschlossenen Eigenkapitalzuschuss in Höhe von 500.000 Euro könnte der Eigenbetrieb Städtische Pflegeheime die während der Sanierung zwangsläufig entstehenden Verluste nicht mehr ausgleichen.

Das gesamte Vorhaben erfordert Investitionen in Höhe von 2.520.000 Euro, die neuen Möbel noch nicht eingerechnet. Finanziert wird über Kapitalmarktdarlehen.

 

Neben der völligen Erneuerung der Haustechnik und der Umsetzung aktueller Brandschutzvorschriften werden bei der Sanierung die bestehenden Zimmer unter Einbeziehung der Balkone vergrößert, es gibt zusätzliche behindertengerechte Sanitärräume mit Dusche und WC und neue Gruppenräume für die Tagesbetreuung dementiell erkrankter Menschen. Dank der Pflegereform aus dem Jahr 2008 stehen für diese zusätzliche Betreuung mittlerweile Betreuungskräfte zur Verfügung, die direkt von der Pflegekasse  finanziert werden. „Der Einsatz dieser Betreuungskräfte hat sich derart bewährt, dass wir die bereits vorliegenden Pläne nochmals überarbeitet und für diese neuen und wichtigen Betreuungs-angebote die erforderlichen Räume geschaffen haben“, so Bürgermeister Dr. Markus Raab.

 

Der Baubeginn ist für Mai 2010 vorgesehen. Bis dahin müssen die  Zimmer entlang der Hindenburgstraße geräumt sein. Betroffen sind 50 Bewohner, denen die Städtischen Pflegeheime innerhalb des Obertors oder in den Pflegeheimen Berkheim und Pliensauvorstadt einen Ersatzplatz anbieten. Ab Januar 2010 gibt es daher einen Aufnahmestopp für neue Bewohner.

 

Die anstehenden Bauarbeiten werden Bewohnern und Beschäftigten Geduld und Verständnis abverlangen. Aber wenn alles gut geht,  können  Bewohner und Beschäftigte Weihnachten 2010 wieder in schönen neuen Räumen feiern.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 22. Dezember 2009 )
 
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Geschrieben von Thilo Naujoks   
Montag, 23. März 2009

 

Umsetzung der Pflegereform bei den Städtischen Pflegeheimen Esslingen am Neckar

Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen oder psychischen Erkrankungen, die in ihrer Alltagskompetenz erheblich eingeschränkt sind, sollen nach dem Willen des Gesetzgebers seit 01.07.2008 zusätzliche Betreuung erhalten. Zur Finanzierung haben Pflegeheime Anspruch auf einen Vergütungszuschlag.

In Baden-Württemberg konnten sich Pflegekassen und Leistungserbringer bis heute nicht auf  landeseinheitliche Vergütungszuschläge einigen. Daher werden die neuen Möglichkeiten zur Verbesserung der Betreuung Demenzkranker hierzulande bis heute - acht Monate nach Verabschiedung des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes - kaum umgesetzt.

In Einzelverhandlungen ist es den Städtischen Pflegeheimen jetzt gelungen mit den Pflegekassen eine tragfähige Vereinbarung über die Höhe des Vergütungszuschlages abzuschließen.

"Damit können wir zusätzliches, sozialversicherungspflichtiges Personal einstellen, nach Tarif entlohnen und unsere Betreuungsangebote ausweiten", so Oberbürgermeister Dr. Zieger bei der Vorstellung des Konzeptes am vergangenen Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz.

Die zusätzliche Betreuung Demenzkranker ist eine Leistung der Pflegeversicherung, Heimbewohner werden an den Kosten nicht beteiligt.

Der Verlust von Kontrolle über Denken, Sprechen und Handeln macht Angst. Gute Betreuung Demenzkranker braucht  viel Zeit, Geduld, viel Einfühlungsvermögen und Gelassenheit.

Die Errichtung von „beschützten", abgeschlossenen Pflegebereichen für Demenzkranke alleine schafft noch keine gute Betreuung!

Oft fehlt es in der Hektik des Pflegealltages gerade an der Zeit und damit an Geduld und Gelassenheit. Die Pflegeversicherung richtete ihren Fokus bisher auf die rein somatische Pflege (Waschen, Anziehen, Essen geben ...). Der besondere Zeitbedarf für die Betreuung Demenzkranker wurde nur unzureichend berücksichtigt.

Mit der Pflegereform zum 01.Juli 2008 wurde eine Kurskorrektur vorgenommen, dem besonderen Betreuungsbedarf von Menschen mit dementiellen und gerontopsychiatrischen Erkrankungen wurde Rechnung getragen.

Auch wenn sich mit den neuen Möglichkeiten des Pflegeversicherungsgesetzes rein rechnerisch nur 10,2 Minuten zusätzliche Betreuung pro Tag und Bewohner ergeben, können die Städtischen Pflegeheime ihr Betreuungskonzept für Demenzkranke damit wesentlich ausweiten und ergänzen. Gut die Hälfte unserer Bewohner sind anspruchsberechtigt. Damit können wir mit dem Vergütungszuschlag ca. 5 neue Stellen für Betreuungsassistenten finanzieren und an unserem Prinzip der offenen und integrierten Versorgung festhalten! Wir sind zuversichtlich, dass es bei den Städtischen Pflegeheimen auch in Zukunft keine geschlossenen Bereiche für demenzkranke Menschen geben wird.

Dass dies gelingen kann, zeigen die positiven Erfahrungen im Altenpflegeheim Berkheim. Dort haben engagierte Pflegekräfte unter Einbeziehung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen bereits im vergangenen Jahr die Pflegeabläufe neu strukturiert und speziell für dementiell erkrankte Bewohner eine qualifizierte Tagesbetreuung geschaffen.

„ Diese Arbeit kann jetzt mit den zusätzlichen Betreuungsassistenten erweitert  und die positiven Erfahrungen können auf die anderen Heime des Eigenbetriebes übertragen werden", so Rainer Wirth, Heimleiter des Altenpflegeheimes Berkheim.

 

So berichteten die Esslinger Zeitung und die Stuttgarter Zeitung von der Pressekonferenz am 19. März 2009.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 24. März 2009 )
 
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Geschrieben von Anne Sinclair   
Freitag, 27. Februar 2009

BELA III - Netzwerk für Lebensqualität


 

Die Städtischen Pflegeheime Esslingen am Neckar sind mit dem Altenpflegeheim Berkheim als Regionalpartner Motor für die Entwicklung des BELA – Netzwerkes im Landkreis Esslingen. 

 

BELA III (Bürgerengagement für Lebensqualität im Alter) möchte verdeutlichen, wie wichtig Bürgerengagement für die Lebensqualität der Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg ist.

BELA III verbindet über 90 Pflegeheime im BELA III - Netzwerk in Baden-Württemberg. Lebensqualität gestalten verstehen wir als unser gemeinsames Anliegen. Alt werden in guter Gemeinschaft ist unser erklärtes Ziel.

Initiiert wurde das Netzwerk von einer Trägergemeinschaft, der das Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg, die kommunalen Landesverbände und der Landesseniorenrat angehören. Das Netzwerk wird von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert. Wichtig für den Erfolg von BELA III ist die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Aus diesem Grund sind wir Mitveranstalter der Auftaktveranstaltung im März, die das BELA III - Projekt, seine Ziele und Inhalte im Landkreis Esslingen bekannter machen soll.  

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Letzte Aktualisierung ( Montag, 23. März 2009 )
 
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Geschrieben von Administrator   
Mittwoch, 5. November 2008

Artikel aus der Esslinger Zeitung vom 16.07.2008

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